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Fujifilm und Panasonic entwickeln gemeinsam eine organische CMOS-Bildsensortechnologie

Bildsensoren sind - egal ob CMOS-Sensor, BSI-CMOS-Sensor oder RGB-Sensor - das eigentliche Schlüsselelement einer Digitalkamera. Dabei wird die Bildqualität im Allgemeinen bestimmt durch Sensorgröße, Sensortyp und die Bildauflösung.
Zu den häufigsten Kritikpunkten bei der Bildqualität aber zählt das Bildrauschen, was bei Aufnahmen mit höheren ISO-Werten entsteht, wenn z.B. Aufnahmen bei dunklem Umgebungslicht gemacht werden oder zu kleine Sensoren mit einer hohen Pixeldichte genutzt werden.

Das liegt daran, dass die Hersteller von Sensoren/Digitalkameras in den vergangenen Jahren zwar große Anstrengungen unternommen haben, die Bildauflösung der Sensoren stark zu steigern, aber es zur weiteren Verbesserung der Bildqualität versäumt haben, den Dynamikbereich zu erweitern, die Empfindlichkeit zu erhöhen und ein Übersprechen (Cross-talk) oder Mischen von Farben (Color Mixing) zwischen den Pixeln zu vermeiden – so die Aussage beider Hersteller.

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Genau hier liegt jetzt der Ansatz zur Sensorverbesserung der beiden Unternehmen. Bei ihrer Zusammenarbeit haben Fujifilm und Panasonic die organische photoelektrische Umwandlungsschicht-Technologie von Fujifilm mit der Halbleitertechnologie von Panasonic kombiniert, um gemeinsam einen organischen CMOS-Bildsensor zu entwerfen, der die Leistung herkömmlicher Bildsensoren bei weitem übertreffen soll.


 

 

Mit der Entwicklung der neuen Sensortechnologie wollen die Hersteller die folgenden Ergebnisse erzielen, um so zu einer deutlichen Verbesserung bei den Bildergebnissen zu kommen:
 

  • Großer Dynamikbereich mit 88 dB (Kontrastumfang) und mit dem Ziel, ein Ausfressen von Lichtern zu vermeiden und die Aufnahme leuchtender und strukturreicher zu gestalten.
     
  •  Eine 1,2-fache höhere Empfindlichkeit als bei herkömmlichen Sensoren zur Aufnahme kontrastreicher Bilder selbst bei schlechten Lichtverhältnissen.
     
  • Es soll eine originalgetreue Farbwiedergabe ermöglicht werden, was durch den auf  60 Grad erweiterten Einfallswinkel des Lichts technisch umgesetzt wird.

 

Beide Unternehmen sehen als Verwendungszweck der neuen Sensoren einen möglichen Einsatz bei einer großen Anzahl von Produkten, wie z.B. Digitalkameras,  Sicherheitskameras, Fahrzeugkameras oder Kameras in Mobiltelefonen.

 

 

 

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