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Bildsensoren sind - egal ob CMOS-Sensor, BSI-CMOS-Sensor oder RGB-Sensor - das eigentliche Schlüsselelement einer Digitalkamera. Dabei wird die Bildqualität im Allgemeinen bestimmt durch Sensorgröße, Sensortyp und die Bildauflösung. Das liegt daran, dass die Hersteller von Sensoren/Digitalkameras in den vergangenen Jahren zwar große Anstrengungen unternommen haben, die Bildauflösung der Sensoren stark zu steigern, aber es zur weiteren Verbesserung der Bildqualität versäumt haben, den Dynamikbereich zu erweitern, die Empfindlichkeit zu erhöhen und ein Übersprechen (Cross-talk) oder Mischen von Farben (Color Mixing) zwischen den Pixeln zu vermeiden – so die Aussage beider Hersteller. |
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Pentax hat mit der Q7 jetzt ein weiters Mitglied seiner Systemkamera-Familie vorgestellt. Konsequent hat der Hersteller dabei an den technischen Möglichkeiten gearbeitet, um die Bildqualität zu verbessern.
Verglichen mit dem Bildsensoren anderen Pentax Systemkameras, kommt in der Q7 jetzt kein 1/2,3 Zoll Sensor zum Einsatz, sondern ein 1/1,7 Zoll großer CMOS-Bildsensor mit Backlit-Technologie. Trotz der gewachsenen Sensorfläche wird die Bildauflösung aber nicht weiter erhöht, sondern bleibt bei 12 Megapixeln. So soll sich - bei einer maximalen Lichtempfindlichkeit von bis zu ISO 12.800 - das Bildrauschen um bis zu ca. 60% reduzieren lassen.
Canon stellt ein Firmwareupdate für die digitalen Kompaktkameras PowerShot SX270 HS und die PowerShot SX280 HS auf die Version 1.0.2.0 auf der deutschsprachigen Webseite zum Download zur Verfügung. Mit dem Update auf die neue Version erfolgen zwei Änderungen am Energiemanagement.
Canon stellt Firmwareupdates für die professionellen Spiegelreflexkameras EOS-1D Mark III, EOS-1Ds Mark III und für die EOS-1D Mark IV auf der deutschsprachigen Webseite zum Download zur Verfügung.